13.01.2026
Lesedauer 1 Min.
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Wie geht guter KI-Text im Branding?



A und I groß, der Frust auch.
Ich verstehe absolut, warum so viele Unternehmen gerade denken: „Ey geil, dann schreibt die KI jetzt unsere Texte. Schnapper!“ Geld sparen ist ja momentan auch extrasexy.
Aber das Awakening kommt auch recht bald: Die Texte klingen dann auch höchstens nett. Und nett, das ist ja bekanntlich die kleine Schwester von scheiße.
Die schlechte Idee dahinter: Sprache ist nur Verpackung, und in der Branche wurde gerade das Plastik erfunden.
Der Grund dafür ist nicht, dass KI „noch nicht so weit ist“. Sondern weil die meisten ihr nichts geben, womit sie arbeiten soll. ChatGPT, Claude und Konsorten können sehr viel, aber sie können nicht entscheiden, wer ihr seid.
Was sie sehr gut können:
– Ausrechnen, wie die meisten das sagen würden, was du sagen möchtest.
– Sprachlichen Durchschnitt perfektionieren.
– Oder eben durchdachte Muster nachbauen – die ihr aber jemand vorgegeben haben muss!
Wenn euer Branding schwammig ist, eure Positionierung aus Buzzword-Ruinen besteht und „Tonality“ ein PDF, von dem niemand weiß, wo es abgelegt wurde – ja was soll die KI denn dann auch machen? Aus 💩 🥇 ?
Der eigentliche Hebel ist also nicht: „Wie prompten wir besser?“ Sondern: Was genau soll die Maschine bitte verteidigen, transportieren, zuspitzen?
Gute KI-Texte entstehen vor dem ersten Prompt:
– in klarer strategischer Arbeit
– in echten sprachlichen Entscheidungen
– in einem Branding, das Haltung hat
KI ist kein Ersatz für Denken. Sie ist ein Verstärker.
Und wenn man denn richtig aufdreht, ohne zu wissen, welche Mukke laufen soll, dann ist die Party eben auch schnell gelaufen.
A und I groß, der Frust auch.
Ich verstehe absolut, warum so viele Unternehmen gerade denken: „Ey geil, dann schreibt die KI jetzt unsere Texte. Schnapper!“ Geld sparen ist ja momentan auch extrasexy.
Aber das Awakening kommt auch recht bald: Die Texte klingen dann auch höchstens nett. Und nett, das ist ja bekanntlich die kleine Schwester von scheiße.
Die schlechte Idee dahinter: Sprache ist nur Verpackung, und in der Branche wurde gerade das Plastik erfunden.
Der Grund dafür ist nicht, dass KI „noch nicht so weit ist“. Sondern weil die meisten ihr nichts geben, womit sie arbeiten soll. ChatGPT, Claude und Konsorten können sehr viel, aber sie können nicht entscheiden, wer ihr seid.
Was sie sehr gut können:
– Ausrechnen, wie die meisten das sagen würden, was du sagen möchtest.
– Sprachlichen Durchschnitt perfektionieren.
– Oder eben durchdachte Muster nachbauen – die ihr aber jemand vorgegeben haben muss!
Wenn euer Branding schwammig ist, eure Positionierung aus Buzzword-Ruinen besteht und „Tonality“ ein PDF, von dem niemand weiß, wo es abgelegt wurde – ja was soll die KI denn dann auch machen? Aus 💩 🥇 ?
Der eigentliche Hebel ist also nicht: „Wie prompten wir besser?“ Sondern: Was genau soll die Maschine bitte verteidigen, transportieren, zuspitzen?
Gute KI-Texte entstehen vor dem ersten Prompt:
– in klarer strategischer Arbeit
– in echten sprachlichen Entscheidungen
– in einem Branding, das Haltung hat
KI ist kein Ersatz für Denken. Sie ist ein Verstärker.
Und wenn man denn richtig aufdreht, ohne zu wissen, welche Mukke laufen soll, dann ist die Party eben auch schnell gelaufen.
A und I groß, der Frust auch.
Ich verstehe absolut, warum so viele Unternehmen gerade denken: „Ey geil, dann schreibt die KI jetzt unsere Texte. Schnapper!“ Geld sparen ist ja momentan auch extrasexy.
Aber das Awakening kommt auch recht bald: Die Texte klingen dann auch höchstens nett. Und nett, das ist ja bekanntlich die kleine Schwester von scheiße.
Die schlechte Idee dahinter: Sprache ist nur Verpackung, und in der Branche wurde gerade das Plastik erfunden.
Der Grund dafür ist nicht, dass KI „noch nicht so weit ist“. Sondern weil die meisten ihr nichts geben, womit sie arbeiten soll. ChatGPT, Claude und Konsorten können sehr viel, aber sie können nicht entscheiden, wer ihr seid.
Was sie sehr gut können:
– Ausrechnen, wie die meisten das sagen würden, was du sagen möchtest.
– Sprachlichen Durchschnitt perfektionieren.
– Oder eben durchdachte Muster nachbauen – die ihr aber jemand vorgegeben haben muss!
Wenn euer Branding schwammig ist, eure Positionierung aus Buzzword-Ruinen besteht und „Tonality“ ein PDF, von dem niemand weiß, wo es abgelegt wurde – ja was soll die KI denn dann auch machen? Aus 💩 🥇 ?
Der eigentliche Hebel ist also nicht: „Wie prompten wir besser?“ Sondern: Was genau soll die Maschine bitte verteidigen, transportieren, zuspitzen?
Gute KI-Texte entstehen vor dem ersten Prompt:
– in klarer strategischer Arbeit
– in echten sprachlichen Entscheidungen
– in einem Branding, das Haltung hat
KI ist kein Ersatz für Denken. Sie ist ein Verstärker.
Und wenn man denn richtig aufdreht, ohne zu wissen, welche Mukke laufen soll, dann ist die Party eben auch schnell gelaufen.
Melanie Wildt / Freie Texterin und Autorin
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